Mittwoch, 22. Februar 2012

Vorbildlich!


Die Metro Group hat eine Anzeigenkampagne (von BBDO Proximity) gestartet, die die Karrieremöglichkeiten im Handelsunternehmen als internationalem Arbeitgeber kommunizieren soll. Die Motive, die zunächst die Entwicklungsperspektiven für Frauen betonen, sind Teil der  Dachmarkenkampagne, die seit Mai 2011 läuft. Das Auftaktmotiv zeigt eine Schach-Dame, die plakativ zeigen soll, dass die Metro Group den Anteil weiblicher Führungskräfte von derzeit 18,6 Prozent in den ersten drei Führungsebenen ausbauen will.

Apropos in der Floristik: über 80% Frauen. Und wieviele Frauen befinden sich in leitenden Positionen?
[Quelle: ems/hh]

Dienstag, 7. Februar 2012

Car-Sharing, Art-Sharing, Floral-Sharing!

Car-Sharing boomt. In Zeiten knapper Finanzen und gestiegenen Umweltbewusstseins entdecken immer mehr Menschen die Vorteile gemeinsamer Nutzungen. Keine Investitionen, nur Nutzungsgebühren. Was bezogen auf die Mobilität mit dem Auto vor allem in Großstädten bereits Realität ist, könnte Schule machen für andere Bereiche. Ansätze lassen sich beim Art-Sharing erkennen. Nach Firmen umgeben sich jetzt auch privat Menschen temporär mit Kunstobjekten und zahlen ausschließlich für die Dauer dieser Nutzung. Wären nicht auch zeitlich befristete Leihgaben bei floralen Raumobjekten und Dauerfloristik denkbar? Intensivieren Sie doch diese Vermarktungsidee.
(nach rp-bericht/hh)

Mittwoch, 18. Januar 2012

Container - Fetisch der Moderne

Container sind ein Zeichen für unsere globalisierte Wirtschaft, sie sind ein Symbol für Modularität, Uniformität, Flexibilität.
So entdecken gerade Architekten Container für das Leben und Wohnen in unserer globalisierten, beweglichen, nomadischen Zeit, wie die letztjährige Ausstellung „Container Architektur“ in Düsseldorf zeigte. Aus den Frachtkisten entstehen inzwischen Studentenwohnblocks und preisgekrönte Wohnhäuser. Sie sitzen als schicke Penthouses auf New Yorker Dächern oder als parasitäre Architekturen auf der Dachlandschaft von San Francisco. Sie stapeln sich zu Wohnhäusern in London oder zu Apartmenthochhäusern in Melbourne. Designer funktionieren sie zu mobilen Wohnungen oder spektakulären stationären Ferienhäusern um. Künstlern dienen sie als begehbare Skulptur, sie werden zur Brücke über einen Fluss und dienen als Not- und Fürsorgeunterkunft.

Warum „den Behälter des Gebäudetypus der nächsten Zukunft“ nicht mal als Verkaufsraum einsetzen, wie die „Puma City“, die um die Welt reiste oder der „Freitag Flagship Store“, der mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet wurde? Im Original steht er am Güterbahnhof von Zürich und im NRW-Forum, dem Ausstellungsraum, stieß er durch die Decke.
[nrw-forum/hh]


Übrigens: Kein Geringerer als Karl Lagerfeld nutzte einen Container für seine Lightbox in Düsseldorf zur Präsentation von Schwarzkopf-Hairstyling.

Montag, 9. Januar 2012

Eckig, praktisch, gut




Neulich in Frankfurt! Nicht nur die verbale Aussage, auch die Art der Typo fiel einfach auf. Ein bisschen back to the Eighties, ein bisschen Retro, ein bisschen Tradition. Und gerade dadurch erwies sich dieser Coffeeshop als fortschrittlich. Gut gemacht!
[hh]